Eis-Schock in Deutschland: In diesen Regionen schlägt der Winter jetzt besonders hart zu

13. Februar 2026

Winterliche Überraschungen erwarten Deutschland in den kommenden Tagen, während der milde Frühling mehr als nur einen kurzen Auftritt hatte. Ein markanter Kälteeinbruch bringt wieder Schnee und Frost in die verschiedenen Regionen des Landes, und besonders betroffen sind die Nord- und Ostgebiete, wo Glatteis und Eisregen drohen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor gefährlichen Bedingungen, während sich die Temperaturen rapide senken. Dies könnte der härteste Winterabschnitt seit Jahren werden, und die Menschen sollten sich auf winterliche Herausforderungen einstellen.

Eis-Schock: Wo die Kälte besonders zuschlägt

Die vorherrschenden Wetterbedingungen sind ein Ergebnis von Kaltluftmassen, die aus Skandinavien strömen. Während der Westen milde Temperaturen um die 10 Grad genießt, harren die Regionen im Osten und Norden bei winterlichen Tiefsttemperaturen aus. Insbesondere die Berglandgebiete sind bis zum Wochenende von dichten Schneeschauern und teils bis zu 20 Zentimetern Neuschnee betroffen. Autofahrer sollten besonders vorsichtig sein, denn Glättegefahr sowie überfrierende Nässe stellen ein hohes Risiko dar.

Wetterprognosen für die kommenden Tage

Am Samstag sind im gesamten Bergland Schneeschauer zu erwarten, während die Temperaturen zwischen 0 und 4 Grad schwanken. In Alpennähe sind kräftige Schneefälle bei Temperaturen unter 0 Grad zu erwarten. Der Sonntag bringt einen Widerstand des Schneefalls, der sich nach Osten zurückzieht, bevor die Sonne teilweise durchbricht. Nach einer eiskalten Nacht mit Temperaturen, die bis zu minus 10 Grad fallen, wird sich der Winter über dem Land weiter manifestieren.

Achtung: Glättegefahr in vielen Regionen

Die Wetterlage bleibt in den kommenden Tagen unbeständig, da ein Hochdruckgebiet über Grönland und ein Tiefdruckkomplex über dem Atlantik um die Herrschaft im mitteleuropäischen Wetter kämpfen. Dabei könnten mildere Atlantikluft und Kältemassen aus dem Osten miteinander in Konflikt geraten, was zu weiteren winterlichen Begleiterscheinungen führen könnte. Die Prognosen zeigen, dass Glätte und winterliche Verhältnisse noch bis in die zweite Februarhälfte anhalten könnten.

Was bedeutet das für die Autofahrer?

Für Autofahrer heißt dies, höchste Vorsicht walten zu lassen. Von glatten Fahrbahnen abgesehen, könnte das Fahren bei schlechten Sichtverhältnissen durch Schnee und Eis äußerst riskant werden. Zu den häufigsten Risiken zählen Unfälle durch überfrierende Nässe, die jedoch durch angepasste Fahrweise gemildert werden können. Eine gute Vorbereitung des Autos ist unerlässlich: Winterreifen aufziehen, frostsichere Flüssigkeiten verwenden und den Reifendruck regelmäßig überprüfen.